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Seele
und Leib empfinden
keinen Grenzen... die
Liebenden liegen ganz
eng umschlungen und
erfreuen sich an einander. “Mein
Herz, doch bleib!” flüstert
sie ohne Hemmungen, und
ihre runden Hüften fangen
an zu kreisen, ihre
Beinen halten ihn noch fester. “Öffne
meine Tür und
wärme Dich hinein. Du
weisst, mein Herd, das Feuer, ist
für Dich allein.” Herzen
pochen steigend schneller. “Komm,
komm”, seufzt sie leise in sein Ohr. Und
er, der arme Mann kann
sich nicht mehr beherrschen, er
stösst immer tiefer, wird
Opfer seines Verlangens und
verliert sich in seinen Wahn! Sein
Mann, nicht mehr klein (es
gab eine kurze Pause) sucht
sich den Weg allein über
einen sanften, einladenden Steg und
findet erneut sein zu Hause!
Translation
to Seele und Leib: Translating is difficult enough as it is not a literal
process and this is especially so in translating poetry or innuendos. Often
the flow and rhyme, if used, suffers. Successful translation is dependant
on the translators talent for finding a translation that conveys the meaning and
not necessarily a literal piece of work as often literal translation has a
different meaning in the receiving language. The following is a better
read, if you consider it an essay. Soul
and Body Soul
and body, know
no limits (borders), the
lovers lay so
closely entwined and
are happy with each other. “Dear
Heart, do stay!”, she
whispers, without inhibition and
her round hips begin
to undulate, her
legs hold him even tighter. “Open
my door and
warm yourself within. You
know my hearth, the fire is
for you alone.” Beating
hearts race faster. “Come,
come”, she sighs quietly in his
ear. And
he, the poor man, can
no longer control (himself), he
thrusts still deeper, becomes
victim of his desires and
looses himself in his madness. His
“man”, no longer small (there
was a short pause), searchs
the way (path) alone over
a soft, inviting threshhold and finds once again his home!
Offensichtlich, ist mir etwas (jemanden) über den Leber gelaufen. Es tat gut folgendes, ironisches, total unernstes und 'spruchvolles' darüber zu schreiben.
Ist
es nicht arg? Ich
sehe meinen Sarg wenn
ich mit Dir mich einlasse! Deine
Worte sind karg und
Du bist so hart, Dein
Benehmen ist nicht zu fassen! Wenn
es gibt ‘twas ich hasse, es
ist eine Fratze, so
teufelisch und gemein wie Deine! Bleib
mir vom Leib, ich
bin nicht Dein Weib! Nein!
Du bleibst mir fern
und gestolen! Der
Jahreszeiten
Frühling Vorsichtig,
tastend, zeigend ein
mutiger Versuch, respektvoll
an Winterchen vorbei. Dan
freudend, jubelend, ungezugelt
streut sie ihr blutenreiches
Palette. Sie
ist die Erwachende, und
zaubert neues Leben hinein.
Sommer Mutter der Zeiten
freut sich auf ihre Kinder und hält ihre zarten Hände.
Den Linken die Frühling, den Rechten ihr zweites
Kind, Herbst.
Grossmutter Winter lächelt ihr von weitem zu.
Herbst Die
grosse Vorbereitung - farbenprächtig
gehüllt, zelibrierst
Du die letzte Wärme. Orange,
Rot, goldenes
Umarmung.
Winter
"Tot, meinst Du?" Aber
nein
mein Freund, es schläft
und
ruht und kehrt nach Innen.
Die Schneekönigin küsst
und hält ihr jüngstes
Enkelkind, Frühling fest
und
lehrt es die Geduld, die Hoffnung. |
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